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	<title>Comments on: Der Denkfehler in der Sicherheitsdebatte</title>
	<link>http://www.sabbeljan.de/2008/12/10/der-denkfehler-in-der-sicherheitsdebatte/</link>
	<description>- [Aus dem Gehege meiner Zähne]</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 05:24:10 +0000</pubDate>
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		<title>By: sabbeljan</title>
		<link>http://www.sabbeljan.de/2008/12/10/der-denkfehler-in-der-sicherheitsdebatte/#comment-6692</link>
		<author>sabbeljan</author>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 20:53:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sabbeljan.de/2008/12/10/der-denkfehler-in-der-sicherheitsdebatte/#comment-6692</guid>
		<description>Ja, ihr habt beide recht. Ich weiss, dass es diese Bewegung gibt. Aber sie kommt mir vor wie eine Bewegung, die sich ausschliesslich auf den Abwehrkampf fokussiert. (Ich nehme mich bei aller Bescheidenheit gar nicht aus, im Gegenteil). Ich fand nur die Idee "sexy" den mal Spiess umzudrehen und danach zu fragen, an welchen Stellen in der Gesellschaft ein "mehr" an Freiheit erstrebenswert wäre. Also eben nicht, "was kann man als Einschränkung noch aufhalten". 

Ja, der Etatismus feiert grad fröhlich Urständ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ihr habt beide recht. Ich weiss, dass es diese Bewegung gibt. Aber sie kommt mir vor wie eine Bewegung, die sich ausschliesslich auf den Abwehrkampf fokussiert. (Ich nehme mich bei aller Bescheidenheit gar nicht aus, im Gegenteil). Ich fand nur die Idee &#8220;sexy&#8221; den mal Spiess umzudrehen und danach zu fragen, an welchen Stellen in der Gesellschaft ein &#8220;mehr&#8221; an Freiheit erstrebenswert wäre. Also eben nicht, &#8220;was kann man als Einschränkung noch aufhalten&#8221;. </p>
<p>Ja, der Etatismus feiert grad fröhlich Urständ.</p>
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	<item>
		<title>By: Juergen</title>
		<link>http://www.sabbeljan.de/2008/12/10/der-denkfehler-in-der-sicherheitsdebatte/#comment-6688</link>
		<author>Juergen</author>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 07:06:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sabbeljan.de/2008/12/10/der-denkfehler-in-der-sicherheitsdebatte/#comment-6688</guid>
		<description>Eine Bewegung gibt es schon, das weisst du doch! 

Aber sie ist nicht mehrheitsfähig, der Mehrheit geht die Idee der Freiheit am Arsch vorbei, ihr ist Freiheit nur im Klein-Klein eines unmittelbar persönlich erfahrenen Eingriffes wichtig.
Irgendwie ist die Bewegung auch nicht sexy; einerseits ist sie, die Bewegung, Avantgarde, andererseits hat sie rückwärts gewandte Ziele. Sie kämpft im Grunde für die Wiedereinsetzung in einen früheren Status, den der informationellen Freiheit,  wie es sie in einem kurzen historischen Moment vielleicht 'mal gab. Sie kämpft reagierend gegen etwas, gegen die Aktivitäten der Überwacher. Eine Contra-Bewegung ist nicht so charmant wie eine Pro-Bewegung, das riecht fast schon nach Randale.

Außerdem hängt Idee und Praxis der Freiheit untrennbar mit Idee und Praxis vom freien Markt zusammen. Und es ist leider gerade nicht chic, das Letztere toll zu finden. (Auch da sieht man, wie bei der Sicherheit, eine starke Sehnsucht nach einem fürsorglichen Staat, nach sozialistischen Ideen gar.) 

Es ist ein urliberales Thema, da hat der Haken schon Recht! http://feuerhake.unverkaeuflich.net/article/7006/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bewegung gibt es schon, das weisst du doch! </p>
<p>Aber sie ist nicht mehrheitsfähig, der Mehrheit geht die Idee der Freiheit am Arsch vorbei, ihr ist Freiheit nur im Klein-Klein eines unmittelbar persönlich erfahrenen Eingriffes wichtig.<br />
Irgendwie ist die Bewegung auch nicht sexy; einerseits ist sie, die Bewegung, Avantgarde, andererseits hat sie rückwärts gewandte Ziele. Sie kämpft im Grunde für die Wiedereinsetzung in einen früheren Status, den der informationellen Freiheit,  wie es sie in einem kurzen historischen Moment vielleicht &#8216;mal gab. Sie kämpft reagierend gegen etwas, gegen die Aktivitäten der Überwacher. Eine Contra-Bewegung ist nicht so charmant wie eine Pro-Bewegung, das riecht fast schon nach Randale.</p>
<p>Außerdem hängt Idee und Praxis der Freiheit untrennbar mit Idee und Praxis vom freien Markt zusammen. Und es ist leider gerade nicht chic, das Letztere toll zu finden. (Auch da sieht man, wie bei der Sicherheit, eine starke Sehnsucht nach einem fürsorglichen Staat, nach sozialistischen Ideen gar.) </p>
<p>Es ist ein urliberales Thema, da hat der Haken schon Recht! <a href="http://feuerhake.unverkaeuflich.net/article/7006/" rel="nofollow">http://feuerhake.unverkaeuflich.net/article/7006/</a></p>
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