Staubflöckchen, Grauröckchen,
    wann kommst du geschneit?
    Hängst an der Decke,
    ist gar nicht gescheit!

    Komm flieg aus dem Fenster,
    du pelziger Kern,
    lass dich weit weg weh’n,
    dann hab ich dich gern.

6 Responses to “Es singt der Haushaltsdichter”

  1. on 01 May 2008 at 5:15 pm The Exit

    Sie müssen Ihre Dust-Bunnys nur streicheln. Dann wird es auch kuschelig.

  2. on 02 May 2008 at 9:20 pm r|ob

    War das Gedicht nicht vom schottischen Schriftsteller Sir Walter Scotch (Pritt) ?

  3. on 03 May 2008 at 4:40 pm creezy

    Hör mal, Du darfst nicht so schön den Dreck bedichte, da wächst er einem doch gleich ans Herz! ,-)

  4. on 05 May 2008 at 12:05 am Ole

    Du juckst in den Nüstern,
    kitzelst keck, bis ich nies’,
    Du, ich will Dir was flüstern:
    Manchmal find ich Dich fies.

    Du ballst Dich zu Klumpen,
    zu beflaumten Gewöll,
    und Du lässt Dich nicht lumpen:
    Du verbreitest Dich schnell.

    Du bedeckst alle Ecken,
    mit Dir, drecksanfter Samt,
    eh’ man Dir - oft mit Schrecken
    seinen Lappen reinrammt…

    (oder so)

  5. on 05 May 2008 at 11:25 am sabbeljan

    @exit: dust-bunny…herrlich. aber das mit dem streicheln…ich weiss ja nicht.

    @rob: kann sein, dass ich mich von ihm hab inspirieren lassen.

    @creezy: und dann kann man ihn nicht herzlos wegputzen, gell? tja, sorry.

    @ole: abgesehen davon, dass ich mich freue, dich hier zu lesen, ole und abgesehen davon, dass du das versmass leicht geändert hast, ist das beschämend gut! ausserdem ein untrügliches zeichen, dass du wieder da bist…in deinem zauberhaften blog! da hat sich der dreck hier gelohnt ;-)

  6. on 05 May 2008 at 12:44 pm ole

    Mein metrisches Mitzählen kommt eigentlich auf keinerlei Abweichung gegenüber dem Original. Aber darum soll’s ja auch nicht gehen. Hauptsache Spaß und ein bisschen mehr buntes Rumwuseln. :)

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